Patientendaten millionenfach auf ungesicherten Servern gelandet

Millionen Patienten weltweit sind Opfer eines riesigen Datenlecks geworden. Nach Recherchen des Bayerischen Rundfunks (BR) und der US-Investigativplattform “ProPublica” wurden hochsensible medizinische Daten auf ungesicherten Internetservern gespeichert – sie waren damit relativ leicht zugänglich. „Brustkrebsscreenings, Wirbelsäulenbilder, Röntgenaufnahmen eines Brustkorbs, der Herzschrittmacher ist gut erkennbar. Es sind intimste Bilder, die über Jahre hinweg frei verfügbar im Netz zu finden gewesen sind. Diese Datensätze von weltweit mehreren Millionen Patienten liegen auf Servern, die nicht geschützt sind. Auch Tausende Patienten aus Deutschland lassen sich in diesem Datenleck finden“, heißt es in der Auswertung des BR und und des US-amerikanischen Rechercheportals. Die Bilder seien

“Gläserne” Bürger: Riesiger Leak enthüllt komplette Bevölkerung Ecuadors

Eine offene Datenbank einer Privatfirma gibt Informationen zu Millionen Bürgern Ecuadors preis. Darunter sind auch Kinder, der Präsident – und Julian Assange. Durch eine unsachgemäß konfigurierte Datenbank waren zahlreiche vertrauliche persönliche Daten von nahezu allen Einwohnern Ecuadors frei im Internet zugänglich. Zwei israelische Sicherheitsspezialisten entdeckten die Datensätze und wandten sich an das Magazin ZDnet, mit dem sie gemeinsam den Bestand analysierten und auf Authentizität prüften sowie den Urheber recherchierten. Ungefähr 20,8 Millionen Datensätze sollen insgesamt auf dem Elasticsearch-Server verfügbar gewesen sein, schreibt ZDnet. Vertrauliche Daten aus mehreren Quellen Das südamerikanische Land hat ungefähr 17 Millionen Einwohner – die deutlich höhere

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