TI Anschluss – Datenschutzbeauftrage sehen Ärzte in der Verantwortung

Quelle: aend.de 13.09.2019 Die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder sehen die Praxisinhaber in der datenschutzrechtlichen Verantwortung für die Telematikinfrastruktur. Aber auch die Gematik sei mitverantwortlich für die Konnektoren Ärzte, die ihre Praxen an die TI angeschlossen haben, haften mit beim Datenschutz, sagen die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder. Seit Monaten ist strittig, ob

TI Anschluss – Bundesrat-Ausschuss lehnt höhere Honorarkürzung ab

Quelle: aend.de Gegen eine höhere Honorarkürzung für Kassenärzte, die ihre Praxen bis März kommenden Jahres nicht an die Telematikinfrastruktur anschließen, hat sich der Gesundheitsausschuss des Bundesrats ausgesprochen. Die im Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) vorgesehene Erhöhung der Honorarkürzung von 1 auf 2,5 Prozent sei „nicht zielführend“, heißt es in einer Empfehlung des Ausschusses an den Bundesrat. Dieser will

Wie wehren gegen den Zwangsanschluss an die Telematik-Infrastruktur? Informationsveranstaltung am 21. September in Frankfurt

Zum Stichtag 1. Juli 2019 sollten nach dem Willen des Gesetzgebers alle (Zahn-)Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen bzw. deren Praxen mittels Konnektoren an die Telematik-Infrastruktur (TI) angeschlossen sein, mindestens aber den Nachweis dafür vorlegen, dass sie die notwendigen Komponenten für den Anschluss bei den Konnektor-Anbietern bestellt haben. Sonst droht, laut Gesetz, ein Honorarabzug i. H. v. 1

Vivy-Gesundheits-App sperrt Nutzer nach Software-Problemen

Die von Krankenkassen unterstützte Gesundheits-App Vivy hat nach einer Aktualisierung Nutzer gesperrt. Deren Medikationsplan war falsch angezeigt worden. In der Gesundheits-App Vivy ist der Medikationsplan zahlreicher Nutzer durcheinander geraten. Daher sperrte das Unternehmen die betroffenen Accounts. Grund sei eine “Aktualisierung des Softwarecodes”, die dazu führte, “dass Dosierungen der Medikamente am Abend für die Dosierung am

Digitale Türschlösser unsicher

Hacker entdecken Mega-Datenleck im Web Ein Fingerabdruck und schon öffnet sich die Tür zum Büro: Neben Firmen nutzen auch die britische Polizei und Banken “Biostar 2” als digitales Schloss. Doch zwei Hacker entdecken bei dem biometrischen Zutrittskontrollsystem jetzt eine gravierende Sicherheitslücke – auch wegen “lächerlich einfacher Passwörter”. Sicherheitsforscher aus Israel haben eine riesige Datenbank mit

Wurden in Dänemark Unschuldige wegen falscher Telefondaten verurteilt?

Die Polizei verursacht mittels Vorratsdatenspeicherung in Dänemark möglicherweise massig Fehlurteile. Nun soll es seine unabhängige Untersuchung geben.Die flächendeckende Überwachung der Telekommunikation aller seiner Bürger hat Dänemarks Justiz den wohl größten Skandal ihrer Geschichte beschert. Die oberste Polizeiführung musste nämlich just einräumen, dass mehr als 10 000 Prozesse wegen schwerer Vergehen möglicherweise mit Justizirrtümern endeten. Warum?

Private Daten von Urlaubern im Netz

Im Internet sind persönlichste Daten von Thailand-Urlaubern aufgetaucht – unter anderem über Krebs- und Herzerkrankungen. Laut “Bild am Sonntag” sind auch zahlreiche deutsche Reisende betroffen. Pass- und Gesundheitsdaten von mehr als 2000 Thailand-Reisenden sind einem Bericht der “Bild am Sonntag” (BamS) zufolge im Internet einsehbar gewesen. Betroffen sind demnach auch etwa 130 deutsche Touristen. Sichtbar

Spahn stellt DVG im Kabinett vor, Orthopädenverband knickt ein, der Technikfilz lebt weiter und die TI-Verweigerer halten durch!

Heute hat Spahn das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) im Kabinett vorgestellt. Es beinhaltet ja auch den 2,5%-Abzug für TI-Verweigerer ab März 2020. Blindes Hurra für jegliche Digitalisierung Die Reaktionen sind ernüchternd. Laut aend.de-Bericht wünscht sich die FDP das komplett papierlose Gesundheitswesen, und eine forschungsbezogene Nutzung von Gesundheitsdaten. Die Grünen sprechen von einem „abgespeckten Gesetzentwurf zur Digitalisierung“, hätten

Wie sicher sind die elektronischen Patientenakten?

Schon einfache Hackerangriffe lassen die Sicherheitskonzepte aktueller E-Gesundheitsakten zusammenbrechen, wie beim Kongress des Chaos Computer Clubs deutlich wurde – und erklärt, wie es besser geht. LEIPZIG. Die Gesundheitsdaten millionen Deutscher sollen künftig in einer E-Patientenakte (ePA) online abrufbar sein. Jedoch mache das hohe Tempo des Bundesgesundheitsministeriums die Versicherten zu Betatestern in Sachen Datenschutz, meint IT-Experte

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