Spahn stellt DVG im Kabinett vor, Orthopädenverband knickt ein, der Technikfilz lebt weiter und die TI-Verweigerer halten durch!

Heute hat Spahn das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) im Kabinett vorgestellt. Es beinhaltet ja auch den 2,5%-Abzug für TI-Verweigerer ab März 2020. Blindes Hurra für jegliche Digitalisierung Die Reaktionen sind ernüchternd. Laut aend.de-Bericht wünscht sich die FDP das komplett papierlose Gesundheitswesen, und eine forschungsbezogene Nutzung von Gesundheitsdaten. Die Grünen sprechen von einem „abgespeckten Gesetzentwurf zur Digitalisierung“, hätten sich also offenbar noch  mehr davon gewünscht. Der AOK-Bundesverband moniert wenigstens, dass die Krankenkassen digitale Gesundheitsanwendungen ohne ausreichende Überprüfung ihres gesundheitlichen Nutzens bezahlen müssten. Orthopädenverband mit Wirbelsäulenproblem: kein Rückgrat! Die Münchner „TI-Widerstandszelle“ plant daher eine Bundestagspetition, mit der auf die Freiwilligkeit von TI und ePA

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