Wie sicher sind die elektronischen Patientenakten?

Schon einfache Hackerangriffe lassen die Sicherheitskonzepte aktueller E-Gesundheitsakten zusammenbrechen, wie beim Kongress des Chaos Computer Clubs deutlich wurde – und erklärt, wie es besser geht. LEIPZIG. Die Gesundheitsdaten millionen Deutscher sollen künftig in einer E-Patientenakte (ePA) online abrufbar sein. Jedoch mache das hohe Tempo des Bundesgesundheitsministeriums die Versicherten zu Betatestern in Sachen Datenschutz, meint IT-Experte Martin Tschirsich. Er deckte auf der Konferenz des Chaos Computer Clubs (CCC) in Leipzig Ende 2018 kritische Sicherheitslücken in bereits gestarteten Akten-Angeboten auf. Seine Forderungen: Ärzte und IT-Experten einbinden, Daten dezentral speichern und gemeinsam ergründen, wie man zukünftig mit Gesundheitsdaten umgehen wolle. E-Akten im Sicherheitscheck

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